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Erkältungszeit 2019

Gepostet von Die Einhörner, am 17.10.2019

Passend zur Erkältungszeit haben wir unser Schaufenster neu dekoriert. Alle darin enthaltenen Produkte sind keine Überraschung, aber sie sind bewährt, relevant, gut verträglich und helfen die unangenehmen Symptome einer Erkältung zu lindern. Gerade  letzte Woche (Mitte Oktober 2019) begann die erste große Hustenwelle. Nach ein paar unschönen Regentagen und milden Temperaturen hat es viele erwischt. Jeder hat seine eigene Baustelle. Den einen plagen Husten und Bronchialbeschwerden, die andere die Nebenhöhlen. Das sind individuelle Schwachstellen - und meist auch schon viele Jahre bekannt. Und doch nervt alles, wenn es wieder mal soweit ist.

Ist der Husten trocken oder verschleimt?

Es gab Tage, an denen haben wir hintereinander bis zu fünf mal die gleichen Fragen gestellt: welche Symptome behindern Sie besonders stark? Handelt es sich um einen eher trockenen Husten z.B. in der Nacht, oder ist er eher verschleimt? Können Sie sich ausruhen oder müssen Sie zur Arbeit? Haben Sie Schluckbeschwerden oder ist es eher ein trockenes Kratzen im Hals? Gerade der Husten ist immer wieder ein wichtiges Beratungsthema denn vielen Menschen ist nicht bekannt, dass man einen trockenen Hustenreiz nicht mit einem Hustenlöser behandeln sollte sondern hier ein Hustenstiller das Mittel der Wahl ist. Macht nichts, wir beraten gerne.

Nasenspray – Bitte nur maximal 1 Woche!

Unser zweites Lieblingsthema ist der Schnupfen. Läuft die Nase wie verrückt oder ist sie verstopft? Handelt es sich um einen Erkältungsschnupfen oder vielleicht doch um eine Hausstaub- oder Pollen-Allergie (ja, auch das kann im Oktober passieren - die Gräser)? Wir fragen, beraten und belehren unermüdlich. Denn der Umgang mit abschwellenden Nasensprays treibt manchmal Blüten. Vereinzelt schaffen wir es Kunden wieder auf ein sanft abschellendes Präparat zu überreden - meist aber werden unsere Bemühungen "Bitte denken Sie daran das abschwellende Nasenspray bitte nicht länger als 6 Tage am Stück verwenden" mit einem genervten "Ja ja" abgebügelt. Wir geben nicht auf.

Die Nebenhöhlen sind dicht!

Druckkopfschmerz und verstopfte Nasennebenhöhlen - beides auch klassische Begleiter eines viralen Infekts. Hier finden wir Inhalationen und Nasenduschen prima. Auch hier gibt es wirksame pflanzliche Unterstützer. Kunden die mit den Nebenhöhlen häufiger Probleme haben kennen auch die bakterielle Infektion in den Augen. Es beginnt mit einem Jucken und morgens sind die Augen verklebt. Hier muss dann doch auf antibiotische Augentropfen verwiesen werden. Ein Besuch beim Hausarzt/Augenarzt steht an - möglichst schnell. Den die bakterielle Infektion ist ansteckend.

Dank unserem faszinierenden Immunsystem sind virale Erkältungen nach max. 5 Tagen ausgestanden. Viel Trinken, ein Vitaminschub, frische Luft und Bewegung und der kleine Einbruch ist hoffentlich bald vergessen. Der Winter kann kommen. Und wir sind wieder für Sie da!

 

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